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Montessori-Material zur Förderung des entwicklu...
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Die Arbeitshefte zur heilpädagogischen Übungsbehandlung bieten dem Erzieher für die praktische Arbeit mit dem Kind ein vielfältiges Angebot an Übungen. Eine systematische und optimale Förderung kann durch die Kombination von Übungen nach den individuellen Möglichkeiten des behinderten Kindes erreicht werden. Eine grundlegende Einführung in die Methoden haben die Herausgeber der Arbeitshefte Clara Maria von Oy und Alexander Sagi im Lehrbuch der heilpädagogischen Übungsbehandlung veröffentlicht. Die Konzeption der Hefte geht von folgenden Fragen aus: Wie können behinderte Kinder im Spiel und durch Spiel gefördert werden? Wie können neue Kenntnisse, Fähigkeiten und sinnvolle Verhaltensweisen in Einzel- und Gruppensituationen geweckt, entwickelt und gefestigt werden? Mit den Materialien, Methoden und Übungen, wie sie in den Arbeitsheften dargestellt werden, kann das behinderte Kind zu einer möglichst großen Selbständigkeit geführt werden.

Anbieter: buecher
Stand: 27.05.2020
Zum Angebot
Montessori-Material zur Förderung des entwicklu...
12,40 € *
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Die Arbeitshefte zur heilpädagogischen Übungsbehandlung bieten dem Erzieher für die praktische Arbeit mit dem Kind ein vielfältiges Angebot an Übungen. Eine systematische und optimale Förderung kann durch die Kombination von Übungen nach den individuellen Möglichkeiten des behinderten Kindes erreicht werden. Eine grundlegende Einführung in die Methoden haben die Herausgeber der Arbeitshefte Clara Maria von Oy und Alexander Sagi im Lehrbuch der heilpädagogischen Übungsbehandlung veröffentlicht. Die Konzeption der Hefte geht von folgenden Fragen aus: Wie können behinderte Kinder im Spiel und durch Spiel gefördert werden? Wie können neue Kenntnisse, Fähigkeiten und sinnvolle Verhaltensweisen in Einzel- und Gruppensituationen geweckt, entwickelt und gefestigt werden? Mit den Materialien, Methoden und Übungen, wie sie in den Arbeitsheften dargestellt werden, kann das behinderte Kind zu einer möglichst großen Selbständigkeit geführt werden.

Anbieter: buecher
Stand: 27.05.2020
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Auswählen oder annehmen?
29,00 € *
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Ein Kind mit einer Behinderung verhindern - ein Kind zur Rettung eines Geschwisters auswählen - ein Knabe statt ein Mädchen - was spricht dagegen? Pränataldiagnostik und Präimplantationsdiagnostik öffnen das Tor zu ungeahnten Möglichkeiten - und bringen die Gesellschaft und das Individuum in schwierige Entscheidungssituationen. Fachpersonen aus verschiedenen Bereichen, Menschen mit einer Behinderung und ihre Angehörigen befassen sich mit diesen ethisch heiklen Fragen. Die pränataldiagnostische Technik wird stetig verbessert. Erhöht sich nicht dadurch auch der gesellschaftliche Druck, diese in Anspruch zu nehmen? Die Präimplantationsdiagnostik, die bald auch in der Schweiz erlaubt ist, hat zum Ziel, Schädigungen am Embryo im Reagenzglas zu erkennen. Wann aber ist die Anwendung dieses Verfahrens gerechtfertigt? Und was bedeuten diese grossen gesellschaftlichen Anstrengungen, Behinderungen zu verhindern, für behinderte Menschen und ihre Angehörigen? Das Buch informiert über die Methoden der pränatalen und präimplantativen Diagnostik, über ihre Anwendungsbereiche und auch über ihre Grenzen. Dabei verweist sie darauf, dass das ethische Dilemma zwischen auswählen und annehmen sowohl auf der Ebene der Gesellschaft wie auch für das Individuum stark an Brisanz verlieren könnte, wenn Integration, Chancengleichheit und Lebensqualität gezielt gefördert würden.

Anbieter: buecher
Stand: 27.05.2020
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Ein Kind mit einer Behinderung verhindern - ein Kind zur Rettung eines Geschwisters auswählen - ein Knabe statt ein Mädchen - was spricht dagegen? Pränataldiagnostik und Präimplantationsdiagnostik öffnen das Tor zu ungeahnten Möglichkeiten - und bringen die Gesellschaft und das Individuum in schwierige Entscheidungssituationen. Fachpersonen aus verschiedenen Bereichen, Menschen mit einer Behinderung und ihre Angehörigen befassen sich mit diesen ethisch heiklen Fragen. Die pränataldiagnostische Technik wird stetig verbessert. Erhöht sich nicht dadurch auch der gesellschaftliche Druck, diese in Anspruch zu nehmen? Die Präimplantationsdiagnostik, die bald auch in der Schweiz erlaubt ist, hat zum Ziel, Schädigungen am Embryo im Reagenzglas zu erkennen. Wann aber ist die Anwendung dieses Verfahrens gerechtfertigt? Und was bedeuten diese grossen gesellschaftlichen Anstrengungen, Behinderungen zu verhindern, für behinderte Menschen und ihre Angehörigen? Das Buch informiert über die Methoden der pränatalen und präimplantativen Diagnostik, über ihre Anwendungsbereiche und auch über ihre Grenzen. Dabei verweist sie darauf, dass das ethische Dilemma zwischen auswählen und annehmen sowohl auf der Ebene der Gesellschaft wie auch für das Individuum stark an Brisanz verlieren könnte, wenn Integration, Chancengleichheit und Lebensqualität gezielt gefördert würden.

Anbieter: buecher
Stand: 27.05.2020
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Geschwister chronisch kranker und behinderter K...
28,00 € *
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Es gilt, Angehörige in die psychosoziale Versorgung für chronisch kranke oder behinderte Kinder regelhaft einzubeziehen. Wie kann das gelingen? Es besteht ein Versorgungsbedarf, der je nach Belastungserleben von überwiegend präventiven bis zu vereinzelten psychotherapeutischen Angeboten reicht. Die Versorgungsstruktur ist jedoch nach wie vor lückenhaft, fokussierte präventive Beratungsansätze für die Geschwisterkinder und ihre Eltern bzw. Familien fehlen. Das Buch schließt diese Lücke: Es legt ein theoretisch fundiertes, auf langjähriger Praxiserfahrung der Autorinnen und Autoren beruhendes Konzept zur gezielten Unterstützung der Geschwisterkinder vor, das an das Hamburger COSIP-Konzept für die Beratung von Kindern und ihren körperlich kranken Eltern anknüpft.Der kindzentrierte und familienorientierte Beratungsansatz zeigt, wie dem Geschwisterkind und seiner Familie in der Bewältigung der Situation gezielt geholfen werden kann. Nach einer ausführlichen Einführung in die Thematik stellen die Autoren das Beratungsvorgehen einschließlich Diagnostik und Therapie anhand zahlreicher Fallbeispiele dar. Die im Anhang und als kostenloses Download-Material zur Verfügung gestellten diagnostischen Schritte und Arbeitsmaterialien runden den hohen Praxiswert des Buchs ab.Das Buch bietet eine Grundlage für alle, die in diesem Bereich bereits tätig sind und sich Anregungen für ihre Arbeit wünschen, sowie für diejenigen, die Angebote für Geschwisterkinder aufbauen und dazu befähigt werden wollen, die Kinder und Eltern kompetent zu unterstützen.Die Publikation wurde von der Novartis Stiftung FamilienBande gefördert.

Anbieter: buecher
Stand: 27.05.2020
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Geschwister chronisch kranker und behinderter K...
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Es gilt, Angehörige in die psychosoziale Versorgung für chronisch kranke oder behinderte Kinder regelhaft einzubeziehen. Wie kann das gelingen? Es besteht ein Versorgungsbedarf, der je nach Belastungserleben von überwiegend präventiven bis zu vereinzelten psychotherapeutischen Angeboten reicht. Die Versorgungsstruktur ist jedoch nach wie vor lückenhaft, fokussierte präventive Beratungsansätze für die Geschwisterkinder und ihre Eltern bzw. Familien fehlen. Das Buch schließt diese Lücke: Es legt ein theoretisch fundiertes, auf langjähriger Praxiserfahrung der Autorinnen und Autoren beruhendes Konzept zur gezielten Unterstützung der Geschwisterkinder vor, das an das Hamburger COSIP-Konzept für die Beratung von Kindern und ihren körperlich kranken Eltern anknüpft.Der kindzentrierte und familienorientierte Beratungsansatz zeigt, wie dem Geschwisterkind und seiner Familie in der Bewältigung der Situation gezielt geholfen werden kann. Nach einer ausführlichen Einführung in die Thematik stellen die Autoren das Beratungsvorgehen einschließlich Diagnostik und Therapie anhand zahlreicher Fallbeispiele dar. Die im Anhang und als kostenloses Download-Material zur Verfügung gestellten diagnostischen Schritte und Arbeitsmaterialien runden den hohen Praxiswert des Buchs ab.Das Buch bietet eine Grundlage für alle, die in diesem Bereich bereits tätig sind und sich Anregungen für ihre Arbeit wünschen, sowie für diejenigen, die Angebote für Geschwisterkinder aufbauen und dazu befähigt werden wollen, die Kinder und Eltern kompetent zu unterstützen.Die Publikation wurde von der Novartis Stiftung FamilienBande gefördert.

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Stand: 27.05.2020
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Was Sie schon immer über offene Arbeit wissen w...
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Die Offene Arbeit boomt. Immer mehr Träger und Kita-Teams entschließen sich, Öffnungsprozesse einzuleiten, und müssen sich mit Zweifeln und Widerstand auseinander setzen, denn Offene Arbeit wird gern mit offenen Türen verwechselt, Chaos und Unverbindlichkeit werden befürchtet, der Bedarf an Klärung wächst: Was bedeutet Offene Arbeit? Worin liegt der Gewinn für Kinder und Erwachsene? Was sind erste Schritte? Worauf muss man achten, um nicht fehlzugehen?Die häufigsten Fragen aus der Praxis beantwortet Gerlinde Lill in Teil 1. Darunter zum BeispielIst Offene Arbeit unter allen Umständen möglich?Was sind Grundvoraussetzungen für Öffnungsprozesse?Müssen wir immer alle Kinder im Auge behalten?Müssen wir Funktionsräume einrichten?An welchen Merkmalen ist Offene Arbeit erkennbar? Was ist gemeint, wenn von Rechten der Kinder die Rede ist? Was entscheiden Erwachsene? Müssen Kinder nicht auch mal tun, wozu sie keine Lust haben?Wie können wir alle Kinder beobachten, wenn sie sich frei in der Einrichtung bewegen?Müssen behinderte Kinder gezielter auf ihre Entwicklungsschritte und ihren Förderbedarf hin beobachtet werden?Bietet Offene Arbeit genügend Schutz und Sicherheit, Geborgenheit und Orientierung?Sollten Kinder unter drei Jahren einen Extra-Krippenbereich bekommen?Kann Offene Arbeit mit Integrationskindern funktionieren? Wie kann ein Team dazu gebracht werden, sich auf Offene Arbeit einzulassen?Gibt es Teams oder Kolleginnen, bei denen Hopfen und Malz verloren ist?Wie können neue Kolleginnen in die Offene Arbeit integriert werden?Werden Kinder in der Offenen Arbeit genügend gefördert?Sind Kinder aus OA-Kitas gut für die Schule gerüstet?Wie können wir Ängsten und Erwartungen von Eltern begegnen?In Teil 2 greift Gerlinde Lill Stichwörter aus der Praxis Morgenkreis, Angebotspädagogik, Regeln und Fachfrauen auf und bezieht sie auf den inneren Kern der Offenen Arbeit.In Teil 3 geht es um das Spannen von Sicherheitsnetzen für die Erwachsenen, damit sie wagen, den Kindern mehr Handlungs- und Entscheidungsspielräume zuzugestehen. Die Autorin beschreibt Hilfsmittel und ihren Einsatz.Teil 4 enthält Schaubilder: Arbeitsinstrumente und Arbeitsergebnisse, die im Rahmen des Netzwerks Offene Arbeit Berlin (NOA) entstanden und ausprobiert wurden.

Anbieter: buecher
Stand: 27.05.2020
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Was Sie schon immer über offene Arbeit wissen w...
19,50 € *
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Die Offene Arbeit boomt. Immer mehr Träger und Kita-Teams entschließen sich, Öffnungsprozesse einzuleiten, und müssen sich mit Zweifeln und Widerstand auseinander setzen, denn Offene Arbeit wird gern mit offenen Türen verwechselt, Chaos und Unverbindlichkeit werden befürchtet, der Bedarf an Klärung wächst: Was bedeutet Offene Arbeit? Worin liegt der Gewinn für Kinder und Erwachsene? Was sind erste Schritte? Worauf muss man achten, um nicht fehlzugehen?Die häufigsten Fragen aus der Praxis beantwortet Gerlinde Lill in Teil 1. Darunter zum BeispielIst Offene Arbeit unter allen Umständen möglich?Was sind Grundvoraussetzungen für Öffnungsprozesse?Müssen wir immer alle Kinder im Auge behalten?Müssen wir Funktionsräume einrichten?An welchen Merkmalen ist Offene Arbeit erkennbar? Was ist gemeint, wenn von Rechten der Kinder die Rede ist? Was entscheiden Erwachsene? Müssen Kinder nicht auch mal tun, wozu sie keine Lust haben?Wie können wir alle Kinder beobachten, wenn sie sich frei in der Einrichtung bewegen?Müssen behinderte Kinder gezielter auf ihre Entwicklungsschritte und ihren Förderbedarf hin beobachtet werden?Bietet Offene Arbeit genügend Schutz und Sicherheit, Geborgenheit und Orientierung?Sollten Kinder unter drei Jahren einen Extra-Krippenbereich bekommen?Kann Offene Arbeit mit Integrationskindern funktionieren? Wie kann ein Team dazu gebracht werden, sich auf Offene Arbeit einzulassen?Gibt es Teams oder Kolleginnen, bei denen Hopfen und Malz verloren ist?Wie können neue Kolleginnen in die Offene Arbeit integriert werden?Werden Kinder in der Offenen Arbeit genügend gefördert?Sind Kinder aus OA-Kitas gut für die Schule gerüstet?Wie können wir Ängsten und Erwartungen von Eltern begegnen?In Teil 2 greift Gerlinde Lill Stichwörter aus der Praxis Morgenkreis, Angebotspädagogik, Regeln und Fachfrauen auf und bezieht sie auf den inneren Kern der Offenen Arbeit.In Teil 3 geht es um das Spannen von Sicherheitsnetzen für die Erwachsenen, damit sie wagen, den Kindern mehr Handlungs- und Entscheidungsspielräume zuzugestehen. Die Autorin beschreibt Hilfsmittel und ihren Einsatz.Teil 4 enthält Schaubilder: Arbeitsinstrumente und Arbeitsergebnisse, die im Rahmen des Netzwerks Offene Arbeit Berlin (NOA) entstanden und ausprobiert wurden.

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Anbieter: Dodax
Stand: 27.05.2020
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